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Arnold Böcklin (1827 - 1901)


97 Gemälde wurden gefunden , Vorschau von Bild 73 bis 84

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Arnold Böcklin - Das Einhorn

Arnold Böcklin - Angriff der Piraten

Arnold Böcklin - Das Spiel der Najaden







 
Arnold Böcklin - Die Toteninsel III

Arnold Böcklin - Gedanken im August

Arnold Böcklin - Meeresstille







 
Arnold Böcklin - Spaziergang

Arnold Böcklin - Frühlingshymne

Arnold Böcklin - Der Zentaur beim Hufschmied







 
Arnold Böcklin - Vita Somnium Breve

Arnold Böcklin - Insel der Lebenden

Arnold Böcklin - Kampf auf einer Brücke







 

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Informationen zum Künstler

Arnold Böcklin (* 16. Oktober 1827 in Basel, † 16. Januar 1901 in San Domenico, Italien) war ein schweizer Maler.
Er gilt als einer der bedeutendsten bildenden Künstler des 19. Jahrhunderts.
Von 1845 bis 1847 studierte er an der Düsseldorfer Kunstakademie bei J.W. Schirmer und in Genf bei A. Calame. Anschließend unternahm er Studienreisen in die Schweiz, in die Niederlande und nach Frankreich. Sein Frühwerk im Stil der romantischen Landschaft zeichnet sich durch eine melancholische Grundstimmung aus. Er arbeitete von 1850 bis 1857 in Rom. Dort erhält Böcklin beim Studium der antiken Meister die entscheidenste Inspiration seines Lebens und bringt einige seiner wichtigsten Werke hervor.
1853 heiratet Arnold Böcklin die junge Römerin Angela Pascucci.
Von 1860 bis 1862 lehrte er als Professor an der Kunstakademie Weimar.
Im Herbst 1866 malt Böcklin in Basel den großen Museumssaal.
Zwischen 1874 uns 1884 hält er sich in Florenz auf und schafft bedeutende Werke wie "Die Toteninsel"
1895 lässt sich Arnold Böcklin endgültig in seiner Villa in San Domenico di Fiesole nieder, wo er die letzen Jahre seines Lebens verbingt und bis zu seinem Tod am 16. Januar 1901 weiterarbeitete.
Neben Ferdinand Hodler, Max Klinger und Lovis Corinth ist Böcklin einer der Hauptvertreter des deutschen Symbolismus, der mit der dominierenden akademischen Malerei und dem vorherrschenden Naturalismus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts brach.
Surrealisten wie Giorgio de Chirico, Salvador Dalí und Max Ernst sahen in ihm einen ihrer Vorläufer und würdigten Böcklin als "genialen und ironischen Künstler".
Seine späteren Arbeiten sind bevölkert von Gestalten aus dem Bereich der klassischen Mythologie. Fiktive Landschaften kreiren eine theatralische Atmosphäre.
Bekannt wurde der Name Böcklins auch durch die ursprünglich von ihm entworfene und nach ihm benannte Jugendstil-Schriftart.