Über 17.000 für Sie ausgewählte Meisterwerke von über
1500 der berühmtesten Künstler der Kunstgeschichte.

CopiArte bietet Ihnen eine große Auswahl von Gemälden und Aquarellen
welche wir nach ihren Vorgaben vergrößern oder verkleinern.
Somit ist ihr individueller Kunstdruck ein Unikat!
Mit oder ohne Rahmen stellen wir Ihren hochwertigen Kunstdruck
in Einzelanfertigung für Sie her.


Warenkorb

Artikel: 0
Gesamt: 0,00 €


  Kasse

  Startseite >> Paul Gauguin >> 6 Sprache:  

Jahrhundert

1300 - 1599

1600 - 1799

1800 - 1899

1900 - Heute

Alle Jahrhunderte

Alle Künstler

Vorname A-Z

Nachname A-Z

Besondere Bilder

Berühmte Bilder

Bestseller

Top 50 Künstler

Themenauswahl

Neue Gemälde

nach Stil

nach Thema

nach Technik

Informationen

Allgemein

GÄSTEBUCH

Lieferbedingungen

Material & Technik

Rahmen

Preise

Kontakt

FAQ

Druckmuster

XXL Bildergalerie

 

Paul Gauguin (1848 - 1903)


153 Gemälde wurden gefunden , Vorschau von Bild 61 bis 72

<< Vorherige Seite 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  ... Nächste Seite >> Anzahl:

Klicken Sie ihr Wunschbild an, um es zu vergrößern und in den Bestellshop zu gelangen

Paul Gauguin - Felder bei Le Pouldu

Paul Gauguin - Bildnis Marie Derrien Lagadu

Paul Gauguin - Nirvana







 
Paul Gauguin - Heuhaufen in der Bretagne

Paul Gauguin - Die Küste bei Bellangenay

Paul Gauguin - Häuser in Le Pouldu







 
Paul Gauguin - Die Ernte am Meer, Le Pouldu

Paul Gauguin - Bildnis Aline Gauguin

Paul Gauguin - Die Mahlzeit







 
Paul Gauguin - Te faaturuma

Paul Gauguin - Eine tahitische Szene

Paul Gauguin - Frauen am Strand







 

<< Vorherige Seite 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  ... Nächste Seite >> Anzahl:

Informationen zum Künstler

Eugène-Henri-Paul Gauguin (* 1848 in Paris; † 1903 Hivaoa, Tahiti) war ein bedeutender französischer Maler des Postimpressionismus und gilt neben Vincent van Gigh und Paul Cézanne als Wegbereiter der modernen Malerei.

Eugène-Henri-Paul Gauguin wird am 7. Juni 1848 in Paris als Sohn von Aline-Marie Chazal und Clovis Gauguin geboren. Schon im folgenden Jahr wandert die Familie nach Lima, Peru aus. Da sein Vater noch im selben Jahr verstirbt, wächst Gauguin bei Verwandten seiner Mutter in Peru auf. Im Alter von 7 Jahren kehrt Paul Gauguin mit seiner Mutter und Schwester nach Frankreich zurück, wo sie bei Verwandten in Orléans wohnen.
Von 1856 - 59 besucht Gauguin ein privates Internat und wechselt dann bis 1862 auf die Klosterschule Saint-Mesmin.
In diesem Jahr zieht Paul wieder zu seiner Mutter nach Paris und besucht bis 1864 eine Mittelschule für Jungen. Im Dezember 1865 heuert Paul Gauguin auf dem Handelsschiff "Luzitano" an, um als Matrose nach Rio de Janeiro zu reisen. Bereits im folgenden Jahr reist er als Leutnant an Bord der "Chili" nach Südamerika.
Im Januar 1868 meldet sich Gauguin beim Militär, das er 1871 wieder beendet. Seine Mutter ist inzwischen verstorben und Gustave Arosa, ein Kunstsammler und Fotograph, hat die Vormundschaft übernommen. Dieser verschafft Paul Gauguin 1871 eine Anstellung bei dem Börsenmakler Paul Bertin.
1872 beginnt Paul Gauguin mit Marguérite Arosa, der Tochter des Vormunds, zu malen und zu zeichnen. G. Arosa macht Paul Gauguin mit der Malerei der Impressionisten bekannt und besucht, gemeinsam mit Émile Schuffenecker, das Atelier Colarossi.
Im November 1873 heirat Paul Gauguin die Dänin Mette-Sophie Gad, die er im vorangegangen Jahr kennengelert hatte.
1874 wird sein erster Sohn Emil Gauguin geboren, es folgen bis 1883 drei weitere. Seine einzige Tochter Aline Gauguin kommt im Dezember 1877 zur Welt.
1874 lernt Gauguin Camille Pissarro kennen, der sein Mentor wird.
Jeden Sommer zwischen 1879 und 1882 malt P. Gauguin gemeinsam mit C. Pissarro in Pontoise. In dieser Zeit arbeitet Paul Gauguin in der Versicherungsagentur Thomereau und beteiligt sich an zahlreichen Ausstellungen der Impressionisten. Ende des Jahres 1883 gibt Paul Gauguin seine Anstellung auf, um sich ganz der Malerei widmen zu können.
Im Januar 1884 zieht Paul mit seiner Familie nach Rouen, da das Leben in Paris zu teuer wird. Mitte diesen Jahres bereitet Mette einen Umzug in ihre Heimat, nach Dänemark, vor. Ein halbes Jahr später folgt Paul Gauguin seiner Familie, als Handelsvertreter des Leinwandherstellers Dillies & Co., nach Kopenhagen. Bereits im Sommer 1885 kehrt er mit seinem zweiten Sohn Clovis Gauguin nach Paris zurück, lebt dort bei Émile Schuffenecker und verdingt sich als Plakatkleber. In 1886 lernt Gauguin den Töpfer E. Chaplet kennen, mit dem er erste Keramikarbeiten herstellt. Im Sommer diesen Jahres zieht Gauguin in die Künstlerkolonie Pont-Aven (Bretagne) und lernt Émile Bernard kennen, mit dem Gauguin den Synthetismus entwickelte. Ende 1886 kehrt Paul Gauguin nach Paris zurück, wo er Vincent van Gogh kennenlernt.
Im April 1887 reist P. Gauguin nach Panama, wo er aus Geldnot Schwerstarbeit als Bauarbeiter am Panamakanal leistet und keine Zeit zum Malen findet. Ende des Jahres kehrt Paul Gauguin nach Paris zurück und macht eine Ausstellung mit Camille Pissarro und Armand Guillaumin bei Boussod & Valadon.
Anfang 1888 zieht Paul G. nach Pont-Aven und arbeitet manchmal für Boussod & Valadon in Paris, welches Theo van Gogh, der Bruder von Vincent van Gogh, führt. Im Oktober erzielen Keramiken von Gauguin einen Verkaufswert von 300 Francs, Theo v. Gogh bietet ihm an, jährlich 12 Gemälde abzukaufen. Vincent van Gogh lädt P. Gauguin nach Arles ein, wo er nach nur drei Monaten, nach einem heftigen Streit mit Gogh, wieder abreist. Im November diesen Jahres hat Paul Gauguin seine erste Einzelausstellung.
Mitte 1889 werden im Café Volpini 17 Bilder von Gauguin ausgestellt, wovon aber keines verkauft werden konnte. Nach zahlreichen Umzügen und weiteren Ausstellungen, abgestoßen von der westlichen Zivilisation und auf der Suche nach einem ursprünglichen Leben, festigt sich seine Absicht in die Südsee zu reisen. Im April 1891 geht er an Bord der "Océanien", um nach Tahiti zu reisen, wo er im Juni landet.
Aus finanzieller Not und Gesundheitsbeschwerden bittet Gauguin die französische Regierung, ihn wieder nach Frankreich zu holen. Aber man weigert sich, ihm die Schiffsreise zu bezahlen. Erst im Mai 1893 wird ihm eine Rückreise ermöglicht.
Bis Mitte 1895 folgen viele Ausstellungen. Nach einer Erbschaft löst er sein gesamtes Habe in Paris auf, läßt unverkaufte Bilder bei Kunsthändlern und reist wieder nach Papeete, Tahiti. Dort zieht P. Gauguin mit seiner vierzehnjährigen Pau´ura zusammen und lebt in einer Bambushütte. Es entstanden symbolhafte Werke wie "Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?".
Im April 1897 stirbt seine Tochter Aline Gauguin. In Paris finden weiter zahlreiche Ausstellungen mit Bildern und Skulpturen von Paul G. statt. Paul Gauguin erleidet mehrere Herzanfälle, beginnt zu schreiben. Anfang 1898 unternimmt Gauguin einen Selbstmordversuch. Mitte 1899 schenkt Pau´ura seinem Sohn Émile das Leben, Texte von Gauguin erscheinen in Pariser Zeitungen und Magazinen.  Anfang 1900 wird Gauguin Herausgeber von "Les Guêpes". 1901 wird "Noa Noa" als Buch veröffentlicht. Verkauft sein Habe in Tahiti und reist nach Marquesas und zieht mit Marie Vaeoho zusammen, die ihm Ende 1902 eine Tochter schenkt. Nach mehreren Ohnmachtsanfällen stirbt Paul Gauguin, vermutlich an Herzversagen, am 8. Mai 1903 in Hivaoa.
Paul Gauguin suchte in seiner Malerei nach symbolischer Ausdrucksweise für das Seelenleben der Menschen, die er malte. Beeinflußt durch japanische Farbholzschnitte und die Kunst des Primitiven entwickelte Gauguin einen ganzheitlich-dekorativen Stil mit einfachen Konturen und leuchtenden Farben.