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Max Slevogt (1868 - 1932)


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Max Slevogt - Der verlorene Sohn

Max Slevogt - Feierstunde

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Max Slevogt - Liegender Leopard

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Max Slevogt - Segelboote auf der Alster, Hamburg

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Informationen zum Künstler

Max Slevogt (* 1868, Landshut , † 1932, Neukastel ) war ein deutscher Maler und Grafiker.
Max Slevogt wurde am 8. Oktober 1868 in Landshut geboren.
Seine ersten Kenntnisse in Malerei erlangte Max Slevogt bei Wilhelm von Diez an der Akademie München (1885 - 89). Seine Malerei war zu dieser Zeit sehr dunkel, von dramatisierenden Realismus.
1889/90 besuchte Max Slevogt die Académie Julian in Paris und kehrte dann nach einem Jahr in Italien nach München zurück. Unter dem Einfluß der französischen Plein-Air Malerei wird die Farbgebung Slevogts heller, die Pinselführung leichter.
Ca. 1900 folgte Max Slevogt einer Einladung von Max Liebermann und wurde Mitglied der Berliner Sezessionisten, ab 1917 lehrte Max Slevogt an der Berliner Akademie.
Max Slevogt war ein Meister der Darstellung des weltoffenen Münchner Milieus seiner Zeit, seine Bilder ein Spiegel des täglichen Lebens.
Die Farbgebung ist kühn, die Linienführung unruhig. Die Malerei zeugt von phantastischer Vorstellungskraft.
Später widmete sich Slevogt dem Zeichnen und der Illustration von Büchern (u.a. "Die Zauberflöte", "Ilias").
Max Slevogt starb am 20. September 1932 in Neukastel.
Max Slevogt gilt neben Max Liebermann und Lovis Corinth als Hauptvertreter des deutschen Impressionismus.